Juli
3
Fr.
Dorffest @ Worms-Hochheim
Juli 3 – Juli 5 ganztägig

Wie jedes Jahr feiert Hochheim am ersten Juliwochenende sein Dorffest. Am Samstag und Sonntag bieten die christlichen Kindergärten sowie die Hochheimer Adventsfenster Kaffee und Kuchen an. Für das leibliche Wohl sorgen die Hochheimer SPD und Worms will weiter, während Heiner Fürst vom Heimat- und Kulturverein leckere Cocktails mixt. Am Samstagabend eröffnet Ortsvorsteher Patrick Mais das Hochheimer Dorffest, Stadtentwicklungsdezernent Timo Horst spricht das offizielle Grußwort des Stadtvorstandes. Anschließend begleitet das Gitarrenduo Peifedeggel die Dorffestbesucher durch den Abend. An beiden Tagen bietet das Ehepaar Frieß im Auftrag des Seniorenbeirates Rikschafahrten durch Hochheim an, natürlich dürfen auch die Kleinen Festbesucher in Begleitung Erwachsener mitfahren.  Am Sonntagmorgen feiert die ev. Gesamtkirchengemeinde in den Weinbergen ihre Sommerkirche vor der „Alten Schule“. Im Anschluss spielt die Blaskapelle Mettenheim zum Rheinhessischen Frühschoppen auf. Dazu gibt es ein Weißwurstfrühstück.

Am Freitagabend startet das Dorffestwochenende mit DJ Peter Englert. Selbstverständlich sind auch an diesem Abend Küche und Theke geöffnet.

Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns das Hochheimer Dorffest vor der „Alten Schule“.

Uhrzeiten

03.07.26 19 bis 22 Uhr

04.07.26 ab 15 Uhr

05.07.26 10:15 bis 17 Uhr

 

 

Kamen Kissimov
Juli 3 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
4
Sa.
Marktwinzer @ Worms Innenstadt
Juli 4 um 10:00

Auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt trifft man sich samstags und fachsimpelt mit Weinliebhabern oder den Wormser Winzern. Der Wochenmarkt und die Sitzgelegenheiten bzw. die Stehfässer laden zum Probieren ein.

Die Verkostung am Samstagmorgen bis in die frühen Nachmittagsstunden am Weinstand des Marktplatzes ist ein Highlight für Weinliebhaber und Feinschmecker.

 

Beim Veranstaltungsauftakt am 21.2. und dem Ende im Oktober sind alle sechs teilnehmenden Winzer anwesend

 

Lesen Sie auch: https://wo-magazin.de/10-jahre-wormser-marktwinzer-saisonstart-am-21-02-26/

Domführung @ Dom, Südportal
Juli 4 um 14:00

Die Führungen in deutscher Sprache werden von qualifizierten Gästeführern/-führerinnen geleitet, die ausführlich das mittelalterliche Bauwerk innen und außen erläutern.

Treffpunkt der Teilnehmer ist das Südportal des Doms.

**********
Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
– Kinder bis 14 Jahre sind kostenlos und benötigen kein Ticket
– Das Angebot richtet sich an Einzelgäste und Kleingruppen bis 6 Personen.
– In Ausnahmen nur als Außenführung möglich

Veranstalter: Tourist-Information Worms
House im Park @ Karl-Bittel-Park Worms
Juli 4 um 15:00 – 22:00

Nach der erfolgreichen Premiere 2025 geht HOUSE IM PARK in die zweite Runde. Am 04. Juli 2026 findet das Open-Air-Event im Pfrimmpark (Karl-Bittel-Park) in Worms statt. Bei schlechtem Wetter ist der 08. August 2026 als Ausweichtermin vorgesehen. Das Format verbindet elektronische House-Musik mit entspannter Atmosphäre im Grünen – mit DJ-Sets, Picknickflächen und einer offenen Tanzwiese. Für den Sound sorgen Steffen Baumann, Wishes & Dreams, Danjo & Verena, sowie Al-x & Chris.T. Die Kapazität der Besucher wird deutlich erhöht, bleibt jedoch bewusst begrenzt.

Neu sind VIP-Tickets mit separatem Bereich und Getränkeservice sowie Solo-Tickets ohne Picknickdecke. Regionale Anbieter sorgen für Speisen und Getränke, bezahlt wird über ein Cashless-System.

Juli
5
So.
Stadtführung @ Dom, Südportal
Juli 5 um 14:00
Juli
6
Mo.
Kamen Kissimov
Juli 6 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
7
Di.
Kamen Kissimov
Juli 7 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
8
Mi.
Kamen Kissimov
Juli 8 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
9
Do.
Kamen Kissimov
Juli 9 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
10
Fr.
Kamen Kissimov
Juli 10 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.

 

Juli
11
Sa.
Marktwinzer @ Worms Innenstadt
Juli 11 um 10:00

Auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt trifft man sich samstags und fachsimpelt mit Weinliebhabern oder den Wormser Winzern. Der Wochenmarkt und die Sitzgelegenheiten bzw. die Stehfässer laden zum Probieren ein.

Die Verkostung am Samstagmorgen bis in die frühen Nachmittagsstunden am Weinstand des Marktplatzes ist ein Highlight für Weinliebhaber und Feinschmecker.

 

Beim Veranstaltungsauftakt am 21.2. und dem Ende im Oktober sind alle sechs teilnehmenden Winzer anwesend

 

Lesen Sie auch: https://wo-magazin.de/10-jahre-wormser-marktwinzer-saisonstart-am-21-02-26/

Domführung @ Dom, Südportal
Juli 11 um 14:00

Die Führungen in deutscher Sprache werden von qualifizierten Gästeführern/-führerinnen geleitet, die ausführlich das mittelalterliche Bauwerk innen und außen erläutern.

Treffpunkt der Teilnehmer ist das Südportal des Doms.

**********
Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
– Kinder bis 14 Jahre sind kostenlos und benötigen kein Ticket
– Das Angebot richtet sich an Einzelgäste und Kleingruppen bis 6 Personen.
– In Ausnahmen nur als Außenführung möglich

Veranstalter: Tourist-Information Worms
Juli
12
So.
Stadtführung @ Dom, Südportal
Juli 12 um 14:00
Juli
13
Mo.
Kamen Kissimov
Juli 13 um 09:00 – 16:00

Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.

Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.

„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“

Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.

Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.

Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.

Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.

 

Die Ausstellung

Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.