Björn Krämer bei E. W. NEU: Infrastruktur entscheidend für den Mittelstand
Eine Pressemitteilung der CDU Worms:
Der CDU-Landtagskandidat Björn Krämer hat das Wormser Familienunternehmen E. W. NEU GmbH besucht. Dabei ging es um zentrale Standortfaktoren wie schnelles Internet, eine verlässliche Energieversorgung, die Verkehrsanbindung über die B47 sowie die Sicherung von Fachkräften.
Das 1949 gegründete Familienunternehmen hat sich auch in den vergangenen Jahren konsequent weiterentwickelt und investiert kontinuierlich in Digitalisierung, Logistik und neue Vertriebswege, unter anderem mit dem Ausbau eines E-Commerce-Systems mit SAP-Anbindung an die Kunden. Heute beschäftigt E. W. NEU rund 120 Mitarbeitende, darunter 15 Auszubildende, und arbeitet eng mit Hochschulen über duale Studiengänge und Werkstudentenmodelle zusammen – auch im Wettbewerb um Fachkräfte mit großen Arbeitgebern.
Ein weiterer Schwerpunkt des Austauschs lag auf der nachhaltigen Unternehmensentwicklung. E. W. NEU verfolgt seit Jahren eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie, die ökologische Verantwortung, soziale Standards und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit miteinander verbindet. Das Unternehmen setzt auf energieeffiziente Logistikprozesse, den Ausbau erneuerbarer Energien und E-Mobilität. Nachhaltigkeit ist fest im integrierten Managementsystem mit zertifizierten Strukturen in Qualität, Umwelt und Arbeitssicherheit verankert. Darüber hinaus ist E. W. NEU aktives Mitglied des UN Global Compact und verpflichtet sich zu dessen Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention. In der internationalen Nachhaltigkeitsbewertung EcoVadis wurde das Unternehmen mit dem Platin-Status ausgezeichnet und zählt damit zu den besten bewerteten Unternehmen weltweit.
„E. W. NEU zeigt, wie leistungsfähig und innovativ der Mittelstand in unserer Region ist“, sagte Krämer. „Damit solche Unternehmen weiter investieren, ausbilden und Arbeitsplätze sichern können, brauchen sie verlässliche Rahmenbedingungen – vom Glasfaserausbau über leistungsfähige Stromanschlüsse bis hin zu gut ausgebauten Verkehrswegen wie der B47.“
Konkret thematisiert wurde dabei der derzeit auf 120 Kilowatt begrenzte Stromanschluss am Standort, der den Ausbau einer Photovoltaikanlage auf den Hallendächern verhindert. Dabei verfolgt das Unternehmen ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele und erreichte 2025 die CO?-Neutralität. Auch der Ausbau der B47 hinter dem Firmengelände sowie die Anbindung in Richtung Lorsch wurden als wichtige Voraussetzungen benannt.
„Als mittelständisches Familienunternehmen investieren wir gezielt in Ausbildung, Digitalisierung und nachhaltige Strukturen“, betont Diplom-Wirtschaftsingenieur Eric von Wihl, geschäftsführender Gesellschafter von E. W. NEU. „Damit wir diesen Weg fortsetzen können, brauchen wir Infrastruktur, die mit unseren Anforderungen Schritt hält, und Planungssicherheit für Investitionen.“
Krämer unterstrich die Bedeutung stabiler wirtschaftlicher Rahmenbedingungen: „Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Er braucht faire Bedingungen und darf nicht durch zusätzliche Belastungen – etwa bei der Gewerbesteuer – ausgebremst werden.“

Im Austausch über Infrastruktur und Mittelstand (v. l.): Eric von Wihl, geschäftsführender Gesellschafter der E. W. NEU GmbH, CDU-Landtagskandidat Björn Krämer und Rainer Eitelmann. Foto: CDU




