Bürgerdialog mit Bundesminister: Rückenwind für Björn Krämer

Eine Pressemitteilung der CDU Worms:

 

Prominente Unterstützung für den Wormser CDU-Landtagskandidaten: Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder hat beim Bürgerdialog in Worms Station gemacht. Rund 130 Gäste waren der Einladung in die Räume von E.W. Neu in der Cornelius-Heyl-Straße gefolgt, unter ihnen auch der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler und die Wormser CDU-Vorsitzende Stephanie Lohr.

Vom Bundesblick zur Realität vor Ort

Der Bundesminister zeigte sich nahbar und dialogbereit. In seiner Rede skizzierte Schnieder zentrale Herausforderungen der Verkehrspolitik – von Investitionen in die Infrastruktur über die Modernisierung der Bahn bis hin zu Bürokratieabbau und Digitalisierung. Zentral war aber auch der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern – ein Aspekt, den Björn Krämer besonders hervorhob, mit Blick auf zentrale Themen für die Region: die Verkehrsinfrastruktur, die Entwicklung des Wormser Südens und die bessere Anbindung an den Schienenverkehr. „Gerade bei solchen Fragen zeigt sich, wie wichtig auch eine starke Stimme für Worms in Mainz ist“, betonte Krämer. „Es geht darum, konkrete Verbesserungen vor Ort voranzubringen, pragmatisch und verlässlich.“

Perspektiven für Straße und Schiene

Bundesminister Schnieder griff diese Punkte auf und ordnete sie ein. So bekräftigte er, dass der Bund den Bau von Bundesstraßen finanziere, die Umsetzung jedoch in der Verantwortung der Länder liege. Für die B47-Südumgehung stellte er eine Fertigstellung bis 2028 in Aussicht. Projekte im Schienenverkehr seien ebenfalls Ländersache, könnten aber durch den Bund mit Fördermitteln von bis zu 90 Prozent unterstützt werden.

Auch der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler betonte die Bedeutung klarer Leitlinien für den Verkehr: „Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen in unsere Infrastruktur – damit Fortschritt nicht nur angekündigt, sondern umgesetzt wird. Genau darum geht es bei solchen Formaten im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern: Politik muss zuhören und liefern.“