Paul Carrack, Josh. und Matt Johnson sind weitere Highlights bei „Worms: Jazz & Joy“ vom 21. bis 23. August!
Eine Pressemitteilung der KVG Worms:

Paul Carrack ©David Ruston
Auch die 35. Ausgabe von „Worms: Jazz & Joy“ verspricht ein einzigartiges Festivalerlebnis. Fans dürfen sich erneut auf ein hochkarätig besetztes Line-Up und internationale Musikgrößen freuen. Alle, die sich bereits jetzt Tickets für das Festival vom 21. bis 23. August sichern wollen, aufgepasst! Denn ab sofort gibt es bis zum 08. April einen Early-Bird-Rabatt von 15 Prozent auf Tages- und Mehrtageskarten. Pünktlich zum Start dieser Aktion sind nun auch weitere Namen aus dem Line-Up bekannt: Neben dem bereits angekündigten Sonderkonzert mit Clueso kommt mit Paul Carrack eine der außergewöhnlichsten Stimmen der britischen Pop- und Rockgeschichte bereits zum zweiten Mal nach Worms! Das Konzert des Ausnahmekünstlers wird präsentiert von der Adolf Schuch GmbH. Keyboarder Matt Johnson prägt seit mehr als zwei Jahrzehnten den unverkennbaren Sound der Band Jamiroquai und sorgt für Funk- und Acid-Jazz vom Feinsten! Die Firma Sippel Licht u. Ton präsentiert mit Josh. einen unvergesslichen Konzertabend mit einer ordentlichen Portion Wiener Charme. Liv Solveig, Marius Neset und die Mama Shakers bringen Abwechslung in das Festivalprogramm! Tickets sowie weitere Infos zum Programm gibt es unter www.jazzandjoy.de.
Über Jahrzehnte hinweg prägte Paul Carrack als Sänger von Welthits wie „How Long“ (Ace), „Tempted“ (Squeeze) und dem zeitlosen Meilenstein „The Living Years“ (Mike + The Mechanics) das kollektive Musikgedächtnis. Carrack, der auch als langjähriges Mitglied der Band von Eric Clapton weltweit Erfolge feierte, besticht durch sein gefühlvolles Orgelspiel und einen unverwechselbaren, soulig-warmen Bariton. Sein Auftritt, präsentiert von der Adolf Schuch GmbH, verspricht eine musikalische Reise durch eine Karriere voller zeitloser Klassiker und handwerklicher Perfektion (22. August, Sparkassen-Bühne).
Wenn markante Texte auf unbändige Spielfreude treffen, ist ein unvergesslicher Konzertabend vorprogrammiert. Mit Josh. gastiert einer der derzeit erfolgreichsten Acts des deutschsprachigen Raums in Worms. Auf seinem aktuellen Album „Reparatur“ kommt
auch die Liebe nicht zu kurz: Ob mit dem melancholischen „Wenn ich heut bei Dir bleib“ oder dem gefühlvollen „Alles klingt nach Dir“ – der Amadeus-Preisträger beweist mit seiner Musik, dass moderner Pop weit mehr sein kann als glattgebügelte Radio-Melodien (22. August, Sparkassen-Bühne).
Mit Matt Johnson kommt ein echtes Schwergewicht der internationalen Funk- und Acid-Jazz-Szene nach Worms. Seit über zwei prägt er als Co-Autor und Produzent (u. a. des Albums Automaton) den unverkennbaren Sound von Jamiroquai. Wegen seines innovativen Spielstils gilt er als Koryphäe – eine Expertise. In Worms dürfen sich die Besucher auf die geballte Ladung Groove und harmonische Finesse eines Musikers freuen, der das moderne Keyboard-Spiel wie kaum ein anderer definiert hat (21. August, Volksbank-Bühne).
Liv Solveig absolvierte ihre musikalische Ausbildung unter anderem in Karlsruhe und New York, bevor sie die Berliner Szene eroberte. Die deutsch-norwegische Singer-Songwriterin und Multi-Instrumentalistin erschafft eine Klangwelt, die sie selbst als „Scandinavian Symphonic Indie“ bezeichnet: Eine atmosphärische Symbiose aus reduzierten Indie-Pop-Sounds, orchestralen Arrangements und ihrer prägnanten, oft vielschichtigen Stimme. Ein Konzert für alle, die sich auf eine tiefgründige, cineastische Klangreise einlassen möchten (21. August, RENOLIT-Bühne).
Ansteckende Gute-Laune-Musik: Das Repertoire der Mama Shakers ist eine bunte Mischung aus tanzbaren Jazz- und Blues-Titeln der 20er und 30er Jahre, gewürzt mit schönen und wilden Songs aus dem Fundus des Jazz, Bluegrass-Swings und Blues. sowie den eigenen Chansons vom schwedisch-französischen Wirbelwind Angela Strandberg. Der mehrstimmige Gesang und die unglaublich vitalen Bühnenpräsenz sind in Europa einzigartig (23. August, Volksbank-Bühne).
Der norwegische Saxophonist Marius Neset ist einer der spektakulärsten Musiker der aktuellen europäischen Jazz-Landschaft. In seinem Projekt Cabaret verschmilzt Neset technische Brillanz mit einer fast schon unbändigen kompositorischen Fantasie. Sein Spiel ist geprägt von komplexen Rhythmen, rasanten Läufen und einer enormen dynamischen Bandbreite, die von intimer Melancholie bis hin zu orchestraler Wucht reicht. Zusammen mit seinem hochkarätig besetzten Ensemble schafft Neset ein hochenergetisches Live-Erlebnis, das die Grenzen des modernen Jazz neu auslotet. Ein Muss für alle, die Saxophon-Spiel auf Weltniveau und innovative Klangkonzepte in Perfektion erleben wollen (23. August, EWR-Bühne).

Mama Shakers Foto: Agentur Nentwig
Early-Bird-Aktion & Ticketpreise im Überblick
Eine Tageskarte für das Festival kostet 33 Euro, die Mehrtageskarte 56 Euro. Während der Early-Bird-Aktion können Festivaltickets bis einschließlich 08. April mit einem Rabatt von 15 Prozent zum Preis von 28,05 Euro für eine Tageskarte und 47,60 Euro für eine Mehrtageskarte erworben werden. Tickets für das Sonderkonzert mit Clueso sind von der Rabattaktion ausgeschlossen. Für Schüler, Auszubildende und Studierende gilt ein fünfzehnprozentiger Nachlass dauerhaft auf Tages- und Mehrtageskarten, sowohl während des Vorverkaufs als auch an den Tages- und Abendkassen. Eine Kombination der Ermäßigungen ist nicht möglich. Der Vorverkauf für alle Veranstaltungstage endet am Freitag, 21.08.2026 um 12 Uhr. Danach können Karten nur noch direkt über die Tages-/Abendkassen zum Preis von 38 Euro für Tageskarten und 66 Euro für Mehrtageskarten erworben werden. Kinder bis 12 Jahre haben außer beim Sonderkonzert freien Eintritt zum Festival.
TST-Lounge
Auch in diesem Jahr haben Festivalfans die Möglichkeit, Konzerte auf dem Marktplatz von der TST-Lounge zu genießen. Bei freier Sicht auf die Sparkassen-Bühne, kühlen Getränken und kulinarischen Highlights wird der Festivalbesuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Tickets für die TST-Lounge am Markplatz sind nur in Kombination mit einem Festivalticket gültig und ausschließlich im Vorverkauf erhältlich. Der Preis für Erwachsene liegt bei 89 Euro – und für Kinder im Alter von zwölf bis fünfzehn Jahren bei 39 Euro pro Tag.
„Worms: Jazz & Joy“ vom 21. bis 23. August 2026
Mit hochkarätigen Acts und Musikgrößen aller Genres begeistert „Worms: Jazz & Joy“ jeden Sommer tausende Besucher. Drei Tage, vier Bühnen und zahlreiche Konzerte von Alternative und Indie über Rock und Pop bis hin zu Funk, Soul, Blues sowie Weltmusik und Jazz laden dazu ein, sich in einer stimmungsvollen Atmosphäre treiben zu lassen, zu genießen und Neues zu entdecken. Beiträge unterschiedlicher Akteure bereichern das abwechslungsreiche Rahmenprogramm rund um das Festival. Ein vielfältiges kulinarisches Angebot und Weine lokaler und regionaler Winzer runden das Festivalerlebnis in einzigartiger Kulisse ab. Für großen Familienspaß sorgt außerdem bei freiem Eintritt auch Kinderfest am Domvorplatz: Ob in der Hüpfburg oder auf dem Karussell – hier können sich auch die kleinen Festivalbesucher austoben. Weitere Informationen zu „Worms: Jazz & Joy“ findet man unter www.jazzandjoy.de.
Großes Engagement langjähriger Partner
Ein Festival der Größenordnung von „Worms: Jazz & Joy“ wäre ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Partner nicht realisierbar. Deshalb gilt ihnen der besondere Dank der Veranstalter. Zu den Partnern gehören: Kultursommer Rheinland-Pfalz der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur, TST GmbH, die Rheinhessen Sparkasse, Volksbank Alzey-Worms eG, Adolf Schuch GmbH, Timbra Group, RENOLIT SE, EWR AG, Reifen Mast GmbH, sowie Sittel & Wiese Lifestyle UG, Nibelungen Kurier und RPR1. als Medienpartner, Lotto Rheinland-Pfalz GmbH, sat GRUPPE, Privatbrauerei Eichbaum GmbH & Co. KG, Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH, Sippel Licht u. Ton, Wolfgang Aßmuß Hochbau GmbH, Bergemann-Gorski – Conradi –Kazempour – Weber Rechtsanwälte in Partnerschaft, Zinnkann GmbH Eisenwaren – Schließanlagen, I-Walls, Rapp’s Kelterei GmbH, regioactive.de und der Kultur Verband Region Rhein-Neckar. Der Dank des Veranstalters gilt auch dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration für die Förderung des Festivals.




