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Batteriespeicher am Holzhof unter Volllast

Eine Pressemitteilung der CDU Worms:

 

 

Seit gut einem Monat läuft das neue Batteriespeicherwerk Am Holzhof unter Volllast. Die Stadtratsfraktion der CDU nahm dies zum Anlass, sich vor Ort mit Vertretern der beteiligten Firmen des Batterie Park Worms (BPW) zu treffen und die Anlage in Augenschein zu nehmen.

Stephan Wilhelm und Jens Blüm von der EWR AG sowie Marc Bodeit als Vertreter der TIMBRA Consulting GmbH ließen es sich nicht nehmen, die Stadtratsmitglieder aus erster Hand zu informieren. Das Batteriespeicherwerk steht in unmittelbarer Nähe zum Umspannwerk Holzhof der EWR Netz GmbH. Es kann flexibel Energie aufnehmen und wieder abgeben und ist damit ein Schlüsselelement für eine stabile Stromversorgung, auch bei wetterbedingten Schwankungen der Erzeugung. Der Großspeicher hat eine Leistung von 30 Megawatt und liefert mit einer Kapazität von 65 Megawattstunden einen unverzichtbaren Beitrag zur Netzstabilität und zur Integration erneuerbarer Energien in der Region. Die gespeicherte Energie entspricht der Kapazität von rund 1.200 Elektroautos und könnte 2.000 Haushalte für 12 Stunden mit Strom versorgen.

Für den Vorstandssprecher der EWR AG, Stephan Wilhelm hat dieses Projekt besondere Bedeutung. „Mit dem Batteriespeicherpark investieren wir in eine zukunftsweisende Technologie, die unsere Region unabhängiger, stabiler und klimafreundlicher macht,“ so der EWR-Vorstandsprecher Stephan Wilhelm.

Dr. Klaus Karlin zeigte sich erfreut, dass die Realisierung des Batteriespeichers recht schnell gelungen sei. „Dass nur knapp neun Monaten vom Spatenstich bis zur vollständigen Inbetriebnahme vergangen sind, zeigt, dass man in Worms doch einiges bewegen kann,“ sagte Dr. Karlin. Besonders lobend erwähnte er die hohen Investitionen in den Umwelt- und Lärmschutz. Es sei schon beachtlich, dass die EWR AG hier eine halbe Million Euro in Lärmschutz-Maßnahmen investiert habe. „Das beweist die hohe Verantwortungsbereitschaft der Investoren und lässt positiv nach vorne schauen für weitere solcher notwendigen Maßnahmen.“