Wer Poetry Slam liebt, darf diesen Abend nicht verpassen
Am 16. April ist es wieder soweit: Im Lincoln lädt Moderator Marius Loy zum Wettbewerb der Poesie und zur puren Unterhaltung für das Publikum: Mal zum Lachen, mal zum Nachdenken, aber immer gut! Direkt, live und ungestüm geben die Poetinnen und Poeten ihr Bestes, um die Bühne als Sieger des Abends zu verlassen. Sieben Minuten hat jede/r Zeit, seine selbst verfassten Texte vorzutragen, ohne Verkleidung, ohne Requisite, nur das gesprochene Wort zählt.
Neben Moderator Marius Loy stehen bei diesem Slam auf der Bühne: Levi Lay, der letzte Gerhard, Paulina Etzel und Laura Gommel.
Levi Lay kommt aus Tübingen, er stand früher vor allem auf der Theaterbühne, bis er beschloss, sich seine Texte einfach selbst zu schreiben. Seine Texte sind zeitlos, gewitzt, ohne erhobenen Zeigefinger – dafür mit einer guten Dosis schräger Wortspielereien.
Der letzte Gerhard ist auf der verzweifelten Suche nach weiteren Gerhards in der Welt. In seiner Heimatstadt Freiburg gab es keinen, deswegen klappert er nun die Bühnen ganz Süddeutschlands ab, in der Hoffnung, endlich auf einen weiteren Gerhard zu stoßen. Mit einer gewissen Selbstironie und viel Humor trägt er dem Publikum seine wahnwitzigen und stets gut durchdachten Ideen vor.
Paulina Etzel steht seit ihrem 14. Lebensjahr auf Poetry-Slam-Bühnen. Die gebürtige Amorbacherin bezeichnet ihre Texte gerne als Performance- und Wort(spiel)akrobatik und reist voller Energie und Witz von Bühne zu Bühne im deutschsprachigen Raum. Kürzlich erreichte sie den dritten Platz bei den deutschsprachigen U20-Meisterschaften im Poetry Slam. Zudem stand sie 2023 mit 17 Jahren als Co-Moderation der Fastnachtssendung Franken Helau vor der Kamera des BR Fernsehens.
Last but not least: Laura Gommel, sie wurde 1997 in Heidenheim geboren und trat auch dort im Alter von sechzehn Jahren zum ersten Mal auf eine Poetry Slam Bühne. Inzwischen schaut sie auf dreizehn Jahre Bühnenerfahrung zurück, mit Auftritten im gesamten deutschsprachigen Raum. Sie lebt in Karlsruhe und schreibt sowohl persönliche als auch politische Texte, in denen es mal ums Frau-Sein, mal ums Enkelin-Sein und mal ums Mensch-Sein geht.
Dieses Poetry Slam Abend im Lincoln ist der letzte vor der Sommerpause, dann geht’s erst im Herbst mit Slam weiter. Insofern ein Muss für alle Liebhaber der Wortakrobatik!
Bildrechte : Simon Glaser ; Natalie Friedrich ; Jonas Samson ; Levi Lay (privat)
WANN: Do, 16.04.26 um 20 Uhr
WO: Lincoln Theater Worms, Obermarkt 10, 67549 Worms
WIEVIEL: VVK: 14 € / erm.12 € (Schüler/Studierende) / AK: 17 € / erm.15 €
Weitere Infos und Ticketlink unter: https://lincolntheater.de/








