Der etwas andere Fragebogen

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Diesen Monat: Sarah Rosenhahn

KURZBIO Vor 32 Jahren in Neuwied geboren, verschlug sie das Leben auf Umwegen nach Worms. Die junge Künstlerin, die im Rahmen der Comic Ausstellung im Oktober eines ihrer Werke ausstellte, interessiert sich schon seit ihrer Kindheit für Kunst. Sie selbst sagt, dass sie sich beim Malen besser konzentrieren kann. Eine Eigenschaft, die ihre Lehrer in jungen Jahren weniger gut fanden. Nach dem Fachabitur Grafikdesign beschloss sie, ein Informatikstudium zu beginnen. Fünf Jahre beschäftigte sie sich an der Hochschule in Ludwigshafen mit der Kunst des Programmierens, ehe sie entschied, sich ganz dem Malen zu widmen. Beeindruckt von ihrem Comic Gemälde – während der Ausstellung in der Galerie Schauraum – lud WO! Redakteur Dennis Dirigo die talentierte Künstlerin spontan ein, an unserem etwas anderen Fragebogen teilzunehmen.

Du wirst zu einem Essen eingeladen, was würdest du bestellen?
Sushi und Spezi

Welcher Künstler beeinflusst bzw. beeindruckt dich?
Todd McFarlane und Gregg Capullo für die Tiefe seines Comics „Spawn“, Ernst Fuchs für die verwendeten Techniken.

Ein Bild / Comic, dass du gerne gemalt hättest!
Die 3D Ansicht zweier Kämpfender, dafür muss ich allerding noch ein bisschen üben.

Was ist deine bevorzugte Technik?
Mit Bleistift im Café doodeln – besonders spannend mit spontanem Input von Freunden oder Fremden.

Was macht dich glücklich?
Mein Teddy

Welche Eigenschaften an Menschen kannst du gar nicht leiden?
Unehrlichkeit, Manipulation, Machtpositionen und Masken.

Zu welcher Musik würdest du tanzen / zu welcher entspannen?
Tanzen zu Punk, Rock, Gothic, Nightcore / entspannen zu Chilloutmixes und zu trauriger Pianomusik.

Du darfst einen Wunsch äußern, mit dem du die Welt verändern kannst. Was würdest du dir wünschen?
Artgerechte Haltung für Mensch und Tier – Siehe Rattenpark Experiment

Was ist dein Lieblingsgeräusch?
Das Zwitschern einer Maus im Gras.

Vollende diesen Satz: Ein Welt, in der es keine Kunst gibt, wäre eine…
… funktionale Welt, in der manche Künstler niemals ihren Platz finden könnten.