Teresa Weißbach

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„In der Bar zum Krokodil“ – eine musikalische Zeitreise in die glamourösen, goldenen Zwanziger Jahre

Eine Federboa, eine Perlenkette, eine schwarze Perücke – mehr braucht Teresa Weißbach nicht, um die Illusion der goldenen Zwanziger Jahre perfekt zu machen. Die Schauspielerin, die bei den Nibelungen-Festspielen 2011 und 2012 in der Inszenierung von Dieter Wedel die Herzogin Marie-Auguste spielte, erzählt mit den bekanntesten Liedern aus dieser Epoche die Geschichte der lebenshungrigen Sängerin Lola.

Weißbach kreiert die Figur der Lola, die nach Berlin kommt, Künstlerin werden möchte, um frei zu sein und selbstbewusst ihre Wünsche wahr zu machen. Erzählt wird eine Geschichte zwischen Kunst und Weltpolitik, und natürlich geht es auch um die Liebe, die doch nicht Sünde sein kann oder auf die man von Kopf bis Fuß eingestellt ist: „Ich mag die Kraft der Sprache dieser Lieder, wie sie Liebesleid, -glück und -schmerz beschreiben“, so Teresa Weißbach. Mal lasziv, mal verrucht, mal rotzfrech – facettenreich ist die Bandbreite, die Teresa Weißbach in dem zweistündigen theatralischen Liederabend „In der Bar zum Krokodil“ zeigt. In unterschiedlichen Kostümen singt sie, steppt und improvisiert, begleitet von dem amerikanischen Pianisten und Tänzer John R. Carlson. Mit großem Erfolg tourte das Duo mit dem Programm durch Deutschland und präsentierte es zuletzt am Theaterfestival Mogilev in Weißrussland.
Erleben Sie einen theatralischen Liederabend mit Teresa Weißbach (Gesang) und John R. Carlson (Klavier) – Ralph Reichel (Regie/Dramaturgie).

WANN? Freitag, 25. Juli, 20 Uhr
WO? Blauer Saal, Schloss Herrnsheim
WIEVIEL? 14.- € (Freie Platzwahl)

Die „Bunte Reihe“ wird unterstützt vom Freundes- und Förderkreis der Nibelungen-Festspiele Worms e. V.