Warum John?

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John Evangelium spielt am 22.11. sein Abschiedskonzert mit den Döftels!

Was ist denn da los? Nein, ihr habt euch nicht gerade verlesen. Wie dem WO! Magazin als erstem Medium überhaupt bekannt wurde, hört John Evangelium bei der Wormser Kultband „The Döftels“ auf. Nach acht Jahren verlässt er die Band und gibt am 22.11. in der Funzel sein Abschiedskonzert. WO! hat ihm dazu ein paar Fragen gestellt:

WO! John, du spielst deinem Abschiedsgig am 22.11.; Was ist da denn los?
John: Im Rahmen des Mars One-Projekts werde ich ab 2015 mit 39 weiteren Kandidaten für den Weltraum trainieren. Dafür brauche ich viel Zeit, die mir für zukünftige Konzerte leider fehlt. Außerdem schwirre ich dann nicht mehr in Worms, sondern irgendwo in einer NASA Zentrifuge in Nebraska rum.

WO! Wie überleben das denn der Jim und die Kollegen, wenn du zukünftig fehlst?
John: Ich denke, die kommen gut zurecht, denn ich mache das ja auch für sie. Wenn auf dem Mars alles rund läuft, können die Jungs 2029 nachkommen und wir werden die einzige Band in den dortigen Charts sein. Das verspricht Erfolg.

WO! Okay, also gibt es noch weitere Projekte mit „Ö“, bei denen man dich trotzdem noch sieht?
John: Da muss man bei künftigen Aktionen der Döftels eben mal genau hinsehen. Ich bin ja nicht aus der Welt… naja,… doch. Aber es gibt sicher noch das ein oder andere Video, auf dem ich zu sehen bin.

WO! Wie sind deine musikalischen Zukunftspläne? Gibt es nach „Armenischer Polka“ und „Neuer Deutscher Disko“ noch ein Leben danach?
John: Nein, ich werde die Gitarre an die Wand hängen und nie mehr spielen. Nee, mal im Ernst, ich werde mit der ersten Erde-Coverband den musikalischen Weg im Weltall ebnen. Aber auch eigene Songs sind in Planung, wie zum Beispiel: „Smells like mars rover“ oder „Sweet child o‘mars“.

WO! Gut, kommen wir zum Abschluss: Welcher Wormser Prominente hat deiner Meinung nach Ähnlichkeiten irgendwo zwischen einem Nacktmull und einem Axolotl?
John: Das Haus am Dom. Kann man vom Mars aus zum Glück nicht sehen.

WO! Wir danken dir für das Interview!

PS: Wer John Evangelium vor seinem Interstellarflug noch einmal sehen will, soll doch mal bei Thalia nach einem M. Kraus aus W. fragen.