Am Sonntag, 21. Juni, um 18.00 Uhr laden die Wormser Domkonzerte zu „Französischer Chor- und Orgelmusik des 19. Jahrhunderts“ in den Hochchor des Doms ein. Ausführende sind das collegium vocale am Wormser Dom unter der Leitung von Dan Zerfaß. An der französisch inspirierten Chororgel spielt Dominik Hambel.
Den Namen Camille Saint-Saëns verbinden heute die meisten mit dem „Karneval der Tiere“. Nur wenige wissen, dass Saint-Saëns über zwei Jahrzehnte auch als Organist und Kirchenmusiker an der Kirche St. Madeleine in Paris tätig war. Davon zeugt seine große Messe op. 4. Weil dieses Werk in seinen ungewöhnlichen Proportionen für den gottesdienstlichen Gebrauch nicht gut geeignet war, geriet es zunächst ein wenig in Vergessenheit. Seine ungeheure stilistische Bandbreite und Ausdruckskraft machen es jedoch zu einem Höhepunkt romantischer Kirchenmusik.
Charles Gounod verbrachte einige Jahre seines Lebens in London und komponierte dort auch Musik für die Liturgie des anglikanischen Evensongs. Sein „Magnificat & Nunc dimittis“ ist festlich strahlendes Meisterwerk aus dieser Zeit.
Ergänzt wird das Programm durch die Pastorale op. 19 von César Franck und dem Choral aus der 2. Orgelsymphonie von Louis Vierne.
Französische Chor- und Orgelmusik des 19. Jahrhunderts
Gounod: Magnificat & Nunc dimittis D-Dur
Saint-Saëns: Messe op. 4
Orgelwerke von Franck & Vierne
collegium vocale am Wormser Dom
Leitung: Dan Zerfaß
Orgel: Dominik Hambel
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt trifft man sich samstags und fachsimpelt mit Weinliebhabern oder den Wormser Winzern. Der Wochenmarkt und die Sitzgelegenheiten bzw. die Stehfässer laden zum Probieren ein.
Die Verkostung am Samstagmorgen bis in die frühen Nachmittagsstunden am Weinstand des Marktplatzes ist ein Highlight für Weinliebhaber und Feinschmecker.
Beim Veranstaltungsauftakt am 21.2. und dem Ende im Oktober sind alle sechs teilnehmenden Winzer anwesend
Lesen Sie auch: https://wo-magazin.de/10-jahre-wormser-marktwinzer-saisonstart-am-21-02-26/
Die Führungen in deutscher Sprache werden von qualifizierten Gästeführern/-führerinnen geleitet, die ausführlich das mittelalterliche Bauwerk innen und außen erläutern.
Treffpunkt der Teilnehmer ist das Südportal des Doms.
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Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
– Kinder bis 14 Jahre sind kostenlos und benötigen kein Ticket
– Das Angebot richtet sich an Einzelgäste und Kleingruppen bis 6 Personen.
– In Ausnahmen nur als Außenführung möglich
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt trifft man sich samstags und fachsimpelt mit Weinliebhabern oder den Wormser Winzern. Der Wochenmarkt und die Sitzgelegenheiten bzw. die Stehfässer laden zum Probieren ein.
Die Verkostung am Samstagmorgen bis in die frühen Nachmittagsstunden am Weinstand des Marktplatzes ist ein Highlight für Weinliebhaber und Feinschmecker.
Beim Veranstaltungsauftakt am 21.2. und dem Ende im Oktober sind alle sechs teilnehmenden Winzer anwesend
Lesen Sie auch: https://wo-magazin.de/10-jahre-wormser-marktwinzer-saisonstart-am-21-02-26/


