Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Mit einer gut besuchten Vernissage ist am Donnerstagabend, 21. Mai, im Café gleis7 des Caritasverbandes Worms e.V. die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ mit Arbeiten des Künstlers Kamen Kissimov eröffnet worden. Gut 30 Gäste kamen zur Vernissage in das Obergeschoss des Hauses in der Renzstraße.
Die Begrüßung und Einführung übernahm Sigrid Spiegel, Kulturkoordinatorin im Café gleis7. Sie stellte den in Bulgarien geborenen Künstler vor, der Anfang der 1990er-Jahre nach Deutschland kam und heute mit seiner Familie in Bodenheim lebt. Kissimov studierte Kunst in Bulgarien und setzt sich seit vielen Jahren intensiv mit klassischen Techniken der Ölmalerei auseinander. Besonders prägend sind für ihn die alten Meister, die Kunst des Mittelalters und der Renaissance sowie Motive aus der griechischen Mythologie.
„Kamen Kissimov kopiert nicht. Er nutzt sein Wissen, seine erlernte Technik und hinterlässt damit unverkennbar und zugleich ganz neu seine eigene Handschrift“, sagte Sigrid Spiegel in ihrer Laudatio. Gerade darin liege die besondere Qualität seiner Arbeiten: „Mit scheinbar Altem erzählt er Neues.“
Unter dem Titel „Botschaften des Lebens“ zeigt Kissimov Werke, die bewusst ohne Titel auskommen. Sie geben keine feste Deutung vor, sondern lassen den Betrachtenden Raum für eigene Wahrnehmungen. Seine Bilder verbinden klassische Maltechnik mit gegenwärtigen Eindrücken, Zufälligem und Alltäglichem. So entstehen Arbeiten, die Geschichten andeuten, ohne sie vollständig auszuerzählen.
Auch die Vorbereitung der Ausstellung war von besonderer Dynamik geprägt: Ein Teil der ursprünglich vorgesehenen Bilder war nach einer Einzelausstellung in Polen noch unterwegs. Kissimov überarbeitete deshalb kurzfristig die Konzeption und ergänzte neue Arbeiten. „Ein Profi wäre nicht ein Profi, wenn er solchen Herausforderungen nicht gewachsen wäre“, sagte Spiegel. Eine der jüngsten Arbeiten sei bei der Hängung wenige Tage vor der Eröffnung noch nicht vollständig durchgetrocknet gewesen.
Schon am Eröffnungsabend nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Künstler. Die Ausstellung stieß auf großes Interesse und wurde von vielen Gästen als außergewöhnlicher Beitrag zum Kulturprogramm im gleis7 wahrgenommen.
Eine besondere Gelegenheit zum Besuch bietet die Wormser Kulturnacht am Samstag, 13. Juni. Das Café gleis7 beteiligt sich von 16 bis 19 Uhr mit Musik im Untergeschoss sowie mit zwei Führungen durch die Ausstellung. Dabei steht Kamen Kissimov selbst für Fragen zur Verfügung und gibt Einblicke in seine Arbeitsweise und die Hintergründe seiner Werke.
Die Ausstellung
Die Ausstellung „Botschaften des Lebens“ von Kamen Kissimov ist bis 26. Juli im Obergeschoss über dem Café gleis7 in Worms (Renzstraße 3) zu sehen. Sie ist von Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr (Eintritt frei), sowie im Rahmen der Wormser Kulturnacht (Samstag, 13. Juni 2026, ab 16 Uhr) zu sehen. Weitere Informationen gibt es unter www.gleis7-worms.de.
Unter dem Titel „Auf den Spuren der Nibelungen“ erwartet Besucherinnen und Besucher eine eindrucksvolle Führung, die tief in die Welt eines der bekanntesten mittelalterlichen Heldenepen eintaucht.
Zwischen sagenhaften Erzählungen und historischen Schauplätzen entfaltet sich die dramatische Geschichte um Siegfried, den legendären Drachentöter, und Kriemhild, deren Schicksal von Liebe, Verrat und tödlichen Intrigen geprägt ist. Erfahrene Gästeführer begleiten die Teilnehmenden und beleuchten anschaulich die Hintergründe des berühmten Nibelungenlieds.
Startpunkt der Führung ist das Südportal des Dom St. Peter, das selbst ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte darstellt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Kinder bis 14 Jahre können kostenfrei dabei sein.
Tickets sind bequem online („Ticket aufs Handy“) über www.ticket-regional.de/tiworms erhältlich sowie im Vorverkauf bei der Tourist Information Worms, im Shop am Dom und an allen bekannten Vorverkaufsstellen – solange der Vorrat reicht.
Weitere Informationen rund um diese und weitere spannende Angebote finden Interessierte unter www.worms-erleben.de.
Weitere Informationen zu dem Stück finden Sie hier: https://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/
Auf dem Marktplatz im Herzen der Stadt trifft man sich samstags und fachsimpelt mit Weinliebhabern oder den Wormser Winzern. Der Wochenmarkt und die Sitzgelegenheiten bzw. die Stehfässer laden zum Probieren ein.
Die Verkostung am Samstagmorgen bis in die frühen Nachmittagsstunden am Weinstand des Marktplatzes ist ein Highlight für Weinliebhaber und Feinschmecker.
Beim Veranstaltungsauftakt am 21.2. und dem Ende im Oktober sind alle sechs teilnehmenden Winzer anwesend
Lesen Sie auch: https://wo-magazin.de/10-jahre-wormser-marktwinzer-saisonstart-am-21-02-26/
Die Führungen in deutscher Sprache werden von qualifizierten Gästeführern/-führerinnen geleitet, die ausführlich das mittelalterliche Bauwerk innen und außen erläutern.
Treffpunkt der Teilnehmer ist das Südportal des Doms.
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Bitte beachten Sie folgende Hinweise:
– Kinder bis 14 Jahre sind kostenlos und benötigen kein Ticket
– Das Angebot richtet sich an Einzelgäste und Kleingruppen bis 6 Personen.
– In Ausnahmen nur als Außenführung möglich
Unter dem Titel „Auf den Spuren der Nibelungen“ erwartet Besucherinnen und Besucher eine eindrucksvolle Führung, die tief in die Welt eines der bekanntesten mittelalterlichen Heldenepen eintaucht.
Zwischen sagenhaften Erzählungen und historischen Schauplätzen entfaltet sich die dramatische Geschichte um Siegfried, den legendären Drachentöter, und Kriemhild, deren Schicksal von Liebe, Verrat und tödlichen Intrigen geprägt ist. Erfahrene Gästeführer begleiten die Teilnehmenden und beleuchten anschaulich die Hintergründe des berühmten Nibelungenlieds.
Startpunkt der Führung ist das Südportal des Dom St. Peter, das selbst ein bedeutendes Zeugnis der Geschichte darstellt. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Kinder bis 14 Jahre können kostenfrei dabei sein.
Tickets sind bequem online („Ticket aufs Handy“) über www.ticket-regional.de/tiworms erhältlich sowie im Vorverkauf bei der Tourist Information Worms, im Shop am Dom und an allen bekannten Vorverkaufsstellen – solange der Vorrat reicht.
Weitere Informationen rund um diese und weitere spannende Angebote finden Interessierte unter www.worms-erleben.de.
Julian Nida-Rümelin, Philosoph, Politiker und ehemaliger Kulturstaatsminister diskutiert mit Journalist Rüdiger Suchsland aktuelle Fragen der Demokratie. In ihrem Dialog beleuchten sie Chancen, Herausforderungen sowie die Bedeutung von politischer Teilhabe, Meinungsfreiheit und Verantwortung in unserer Gesellschaft.
Ein anregender Austausch für alle Interessierten.
Zum ersten Mal findet am Samstag, 18. Juli, das Dalberg Dinner im Schlosspark Herrnsheim statt. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein gemeinsamer Sommerabend in besonderer Atmosphäre vor der Kulisse des Herrnsheimer Schlosses. Aufgrund der Umbauarbeiten des Schlosses beginnt der Aufbau der langen Dalberg-Tafel am Amorbrunnen. Beginn ist um 18 Uhr, der Aufbau startet bereits um 17 Uhr.
Die Gäste werden gebeten, Tische, Stühle sowie Essen und Getränke selbst mitzubringen und nach der Veranstaltung wieder mitzunehmen. Der Kostenbeitrag beträgt 3,- Euro pro Person zur Deckung der Parknutzungsgebühr. Kinder haben freien Eintritt.
Die Veranstalter bitten um festliche Sommerkleidung sowie um Rücksicht auf die Anwohner. Parkmöglichkeiten stehen am alten Bahnhof und am Friedhof zur Verfügung.
Veranstalter sind das Büro des Ortsvorstehers Worms-Herrnsheim und die Gemeinschaft Herrnsheimer Vereine und Interessensgruppen e.V. mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins Schloss und Park Herrnsheim e.V.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mit der Eigenproduktion „Penthesilea – Wildes Herz“ feiert die Nibelungenhorde ihr 20-jähriges Bestehen. Das junge Ensemble bringt am Samstag, 18. Juli 2026, um 20 Uhr im Wormser Theater einen antiken Stoff in einer modernen, kraftvollen Inszenierung auf die Bühne. Die Aufführung ist Teil des Kulturprogramms der Nibelungen-Festspiele.
Im Mittelpunkt stehen zwei Welten, die unversöhnlich aufeinanderprallen vor dem Hintergrund einer düsteren Zukunftsvision: Amazonen und Griechen – Gemeinschaften, geprägt von festen Regeln, Stolz und dem Druck, den Erwartungen der eigenen Gruppe zu entsprechen. Daraus entwickelt die Inszenierung eine zeitlose Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Ausgehend von Heinrich von Kleists Drama entsteht ein modernes Ensemblestück mit eindrucksvollen Bildern, choreografierten Actionszenen, eigens komponierter Musik und der Energie eines jungen Ensembles. Innerhalb von fast 3 Wochen erarbeiten die Jugendlichen gemeinsam mit dem künstlerischen Team an der Produktion und bringen ihre Ideen aktiv in den kreativen Prozess ein. So entwickelt die Inszenierung eine unverwechselbare Handschrift.
Regie führt Uwe John, der die kreativen Impulse des Ensembles aufgreift und zu einer kraftvollen Bühneninszenierung verdichtet. Für Physiodrama und Choreografie zeichnet Richard Weber verantwortlich, der die Bewegungs- und Kampfszenen entwickelt. Das Stimmtraining übernimmt Anna-Carolina Stuckart. Benedikt Becker begleitet die musikalische Arbeit der Produktion. Musik und Songtexte werden gemeinsam mit den Jugendlichen während der Proben entwickelt.
Seit zwei Jahrzehnten steht die Nibelungenhorde für anspruchsvolles Jugendtheater, das jungen Menschen Raum gibt, ihre Kreativität, ihre Talente und ihre Sicht auf die Welt künstlerisch auszudrücken. „Penthesilea – Wildes Herz“ knüpft an diese Tradition an und zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial entsteht, wenn Jugendliche gemeinsam Theater gestalten.
Der Eintritt ist frei, denn Kultur soll für alle zugänglich sein. Gleichzeitig finanziert sich kulturelle Arbeit nicht von selbst. Deshalb steht während der Veranstaltung eine Spendenbox unter dem Motto „Pay what you want“ bereit. Jede freiwillige Spende ist eine Investition in die kulturelle Bildung unserer Jugendlichen. Sie hilft dabei, auch künftig außergewöhnliche Theaterprojekte zu realisieren und jungen Menschen Raum für Kreativität, Persönlichkeitsentwicklung und gemeinsames künstlerisches Arbeiten zu geben.
Im Anschluss an die Aufführung lädt die Nibelungenhorde zur Aftershow-Party ein. Gemeinsam mit Gästen, ehemaligen und aktuellen Ensemblemitgliedern sowie Freundinnen und Freunden wird das 20-jährige Bestehen gefeiert – ein Anlass, auf zwei Jahrzehnte erfolgreicher Jugend- und Theaterarbeit zurückzublicken.
Eintritt: frei – Spenden nach dem Motto „Pay what you want“ willkommen
Weitere Informationen zu dem Stück finden Sie hier: https://www.nibelungenfestspiele.de/nibelungenfestspiele/


