Prellers Monster treffen Steuers Kunsthandlung

Drei Jahre ist es her, dass der Fürther Künstler Patrick Preller zuletzt mit seinen freundlichen „Monstern“ zu Gast in der Kunsthandlung Steuer war. Im Mittelpunkt seines Schaffens stehen fantasievoll gestaltete Wesen, die er liebevoll Monster nennt. In einem aufwendigen Arbeitsprozess entstehen diese im wahrsten Sinne des Wortes im Schweiße seines Angesichts. Mit Hilfe eines Plasma-Schneiders, dessen Flamme bis zu 30.000 Grad Celsius heiß wird, schneidet der Künstler jede einzelne Monster-Metallskulptur von Hand bzw. Computer gesteuert aus diversen Metallplatten aus.
Prellers Markenzeichen ist dabei eine eigenwillige Formsprache sowie dessen Hang zu ausdrucksstarken Farben. Man könnte sagen: Je poppiger, desto besser. Der 1973 geborene Künstler, der an der Akademie für Bildende Künste in Nürnberg studierte, wird dementsprechend auch die Kunsthandlung Steuer in eine kunterbunte Monster-Galerie verwandeln.
Wie Inhaber Matthias Steuer erklärt, wird Preller bei dieser Ausstellung Installationen für die Wand und für Draußen präsentieren, darunter auch die beliebten Monster Bänke. Patrick Preller wird selbstverständlich bei der Eröffnung in Worms vor Ort sein und bestimmt die ein oder andere Anekdote über seine Monster-Gang zu erzählen wissen.










