VOR*SICHT und RÜCKBLICK

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„Das Internet, unendliche Weiten. Wir steuern auf das Jahr 2014. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Reveolution, das mit seiner starken Besatzung vier Jahre unterwegs ist, um fremde Galaxien zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Reveolution in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“

Im Paralleluniversum haben uns im Jahr 2013, neben Frau Merkel, die Herren Friedrich und Pofalla mit Ihren Ansagen zur Spähaffäre nicht nur wenig überzeugt, sondern offensichtlich belogen. Es nützt aber nix, sich wieder und wieder darüber zu ärgern, denn es geht heiter weiter. Selbst wenn das „Neuland“ Angela Merkel wohl immer noch fest im Griff zu haben scheint. Wer weiß das derzeit schon, denn wir hören von ihr so gut wie nichts und das wenige, das aus Ihrer Richtung kommt, empört zumeist. Nebenbei werden wir mit Monsanto, Fracking, bayrischen Steuerhinterziehern und den van der Vaarts abgelenkt. Dann gibt es noch so eine hübsche Geschichte über ein österreichisches Dorf, das die Japaner Eins zu Eins konstruiert ungefragt in ihrem Land nachbauten. Mit dem stürmischen Xaver lieferte das deutsche Fernsehen die unnötigste Berichterstattung ab, seit es bewegtes Bild gibt. In Hamburg fiel ein Dixie Klo um. Die eine oder andere Böe hat maximal ein paar Frisuren durcheinander gebracht. Leider war das ´ne glatte sechs deutsches TV, bitte setzen! Aber auch sonst hatte die manipulierte Fernsehwelt nicht sonderlich viel Interessantes zu bieten. Mein Tipp, KILL YOUR TV, raus mit der Glotze und rein in die reale, oftmals viel schönere Welt!
Eine meiner Lieblingsmeldungen in 2013 war ganz klar, dass James Bond Alkoholiker sein muss. Auch hierzu gab es herrliche Beiträge, die bewiesen, dass der Spion, den wir lieben, bei dem Wodka/Martini Konsum nicht mal seine Knarre gerade halten konnte. Doch wozu in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte liegt so nah? Rheinhessen, insbesondere die schöne Nibelungenstadt hatten die letzten Monate nicht viel zu Lachen. Die Diskussionen rund um das Haus am Dom haben genau das gebracht, was viele von Beginn an befürchtet haben. NICHTS. Denn das Dingsda wird gebaut! Ein weiteres Mahnmal, das unseren Oberbürgermeister unvergesslich machen dürfte. Nachdem er schon, quasi ungefragt, dafür Sorge trug, die wunderschöne Blickachse von der Jugendherberge zum Dom zu zerstören, mutiert der rheinhessische Sonnenkönig mehr und mehr zum Darth Vader von Worms. Aber was reg ich mich noch auf? Ist doch alles Pille Palle im Vergleich zu dem, was uns die Eliten der Wirtschaft und Banken, in allererster Reihe der bald immune Herr Schäuble, im nächsten Jahr noch alles zu präsentieren haben werden. Es heißt doch: Wer zahlt, hat Recht,… also bitte! Wir nicken derzeit doch den kompletten Irrsinn ab, damit „unsere“ Politiker, die Vertreter der Bürger und nicht die Dementoren des Landes, ungefragt und ohne jegliche Transparenz unsere Kohle verballern. Das sollte uns 2014 bitte noch ein wenig klarer werden! Denn ohne unser Zutun gäbe es diese Jobs, die Merkel & Co. machen, in dieser Form gar nicht. Auch wenn es viel Mut erfordert, die eigene Komfortzone zu verlassen, lasst uns die Welt ein wenig verbessern. Mit etwas mehr Respekt, Loyalität und einem gesunden Gerechtigkeitssinn ist vielem schon geholfen. Bereits Buddha lehrte folgendes: „Man darf im Leben nicht darauf warten, dass das Gewitter vorbeizieht … man muss lernen, im Regen zu tanzen.“ Lasst uns alle dafür sorgen, dass Menschen wie Edward Snowden, Julien Assange und Bradley Manning wieder frei leben können. Menschen, die Transparenz fordern, die im Namen der Wahrheit alles aufgeben, damit WIR Klarheit bekommen. WIR müssen Ihnen für Ihren Mut jeden Tag dankbar sein und mit daran arbeiten, die Welt ein wenig besser, heller und liebevoller zu gestalten.
In diesem Sinne, A VERY EXTRA ORDINARY HAPPY NEW YEARS EVE,

Eure Na, Eve