Eine Pressemitteilung der Stadt Worms:

Die DB Regio Bus Mitte GmbH hat die Stadt Worms darüber informiert, dass die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di den seit 11.03. bestehenden Streik um eine weitere Woche verlängert. Die Streikmaßnahme soll demnach bis einschl. 24.03. bis Betriebsende andauern.

Davon betroffen sind die Linienbündel Kaiserslautern Südwest, Kaiserslautern Nord, Pfälzer Bergland Nord und Süd, Worms-Wonnegau, Worms Stadtverkehr, Speyer, Germersheim Süd Los 3, Alzey-Worms Nord.

Die Stadt Worms bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten.

LESEN SIE HIERZU AUCH DIE PRESSEMITTEILUNG VON VERDI RLP/SAAR:

Tarifkonflikt im privaten Omnibusgewerbe Rheinland-Pfalz

Streik bei den rheinland-pfälzischen privaten Busbetrieben werden um eine weitere Woche verlängert.

Im Tarifkonflikt zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Vereinigung der Arbeitgeberverbände Verkehrsgewerbe Rheinland-Pfalz e.V. wird der seit Montag 11.03.2024 andauernde Streik bis einschließlich Sonntag 24.03.2024 fortgesetzt. Dies teilte der zuständige Verhandlungsführer von ver.di Marko Bärschneider am Donnerstag auf der Kundgebung vor dem Finanzministerium in Mainz mit.

Betroffen davon sind u.a. sämtliche Betriebe und Standorte der DB Regio Bus Mitte GmbH, der DB Regio Bus Rhein-Mosel GmbH, der Palatina Bus GmbH, der SVG Scherer Verkehrs GmbH, der Scherer Reisen Omnibus Gesellschaft mbH, der Stemmler-Bus GmbH, der Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH, der MB Moselbahn mbH, der Westerwaldbus des Kreises Altenkirchen GmbH, der VRW, der MVB, der Zickenheiner GmbH, der Stadtbus Zweibrücken GmbH, der Jörg Orthen GmbH, der Martin Becker GmbH, der City Bus Süd West GmbH sowie der Nahverkehrsbetriebe Birkenfeld GmbH.

Weite Teile des Landes werden weiterhin von den Streikmaßnahmen betroffen sein. Ebenso betroffen ist der gesamte Überlandverkehr in den betroffenen Regionen und Gemeinden. Auch der Berufspendler und der gesamte Schülerverkehr wird in vielen Teilen des Landes am Donnerstag und Freitag nicht mehr stattfinden können. Der Landeselternsprecher wurde von ver.di bereits über die bevorstehenden Einschränkungen informiert.

„Die VAV war trotz der massiven Ausfälle im Nahverkehr auch in dieser Woche nicht bereit, den Konflikt durch einen Kompromiss zu beenden. Wir werden daher den Druck auf die Arbeitgeberseite auch in der kommenden Woche weiter erhöhen müssen“, so Bärschneider abschließend.