Eine Pressemitteilung der Stadt Worms:

Der Einsatz der Stadtverwaltung hat sich gelohnt: Die Stadt Worms erhält vom Land Rheinland-Pfalz zusätzliche Impfdosen. Damit kann die Stadt wirkungsvoll auf das vergleichsweise große Infektionsgeschehen in Worms reagieren.

„Wir haben uns stets dafür eingesetzt, dass uns das Land Rheinland-Pfalz mehr Impfstoff zuteilt. Nun haben sich unsere Bemühungen gelohnt und wir erleben zusammen mit der Bürgerschaft einen Hoffnungsschimmer im Kampf unserer Stadt gegen die Pandemie“, zeigt sich Oberbürgermeister Adolf Kessel hoch erfreut über die zusätzliche Lieferung.

Neben Kessel führte der städtische Impfkoordinator, Dieter Hermann, die Verhandlungen mit Daniel Stich, dem Impfkoordinator des Landes Rheinland-Pfalz – mit gutem Ergebnis: 5.000 zusätzliche Impfdosen liefert der Bund an die Landesregierung. Diese werden zwischen Worms und Ludwigshafen aufgeteilt.

„Mit diesem erfreulichen Verhandlungsergebnis können wir gemeinsam mit unserer Bürgerschaft hoffen, dass auch wir bald in Worms weitere Öffnungsschritte erleben dürfen“, sendet Kessel zuversichtliche Signale an alle Wormserinnen und Wormser. Zuletzt sind die Inzidenzwerte in der Stadt im Bundes- und Landesvergleich auf einem hohen Niveau geblieben, sodass noch die Regeln der Bundesnotbremse in Worms gelten.

„Uns allen muss mittlerweile klar sein, dass der entscheidende Schritt aus  der Krise nur über flächendeckende Impfungen führt. Deshalb war die Stadtverwaltung sich stets einig, dass wir dort nachbessern müssen“, erklärt Kessel die Situation der letzten Wochen, um ausdrücklich zu bitten: „Wer ein Impfangebot erhält, sollte dies für das Wohl aller auch nutzen.“

Die Stadtverwaltung legt nun in enger Zusammenarbeit mit dem zuständigen Gesundheitsamt fest, welche Wormserinnen und Wormser Impfangebote aus dem Sonderkontingent erhalten sollen. Die entsprechenden Personen erhalten eine Einladung.